Meine Bücher, keine Bücher

Ich habe in den Jahren zwischen 2013 und 2019 sieben politische Sachbücher veröffentlicht. Warum taucht hier keine Werbung dafür auf? Mein damaliger Verlag, „Westend“, hat sich inzwischen weit hin bis an die Schnittstellen zur extremen Rechten geöffnet. Ich habe dort schon länger nichts mehr veröffentlicht, und im Mai 2026 habe ich mich mit gut 30 anderen Autorinnen und Autoren auch öffentlich distanziert. Mehr dazu hier (Offener Brief) und hier (Berichterstattung Hessischer Rundfunk). Deshalb verzichte ich hier auch auf Werbung für diese Veröffentlichungen.

Hallo

Diese Seite ist noch im Aufbau. Ich werde hier nach und nach meine Veröffentlichungen und öffentlichen Termine sammeln. Danke für Ihr und euer Interesse!

Das tägliche Geständnis

Die Grafik zeigt das Logo der Frankfurter RundschauWer „heute“ schaut, macht so seine Erfahrungen. Aber so richtig Spaß hat erst, wer zu früh einschaltet: Die Vorabend-Krimis sind von beruhigender Abwechslungslosigkeit. Meine Kolumne zum Thema ist hier.

Es geht um mehr als Berlin

Die Abbildung zeigt das Logo der Wochenzeitung FreitagIm „Freitag“ habe ich noch einmal versucht, die Notwendigkeit einer rot-grün-roten Alternative zu erläutern. Nicht, weil alles so toll wäre, was eine solche Regierung täte. Sondern weil das Land eine antifaschistische Alternative sowohl zum konservativ-neoliberalen als auch zum rechtsextremen Spektrum dringend braucht. Hier ist mein Leitartikel (€) im „Freitag“.

Das böse Spiel mit dem Antisemitismus

Die Grafik zeigt das Logo der Frankfurter RundschauJa, die Linkspartei „hat ein Antisemitismus-Problem“, wie es immer so pauschal heißt. Dem muss sie sich stellen, konsequent und ohne Tricksereien. Das kann aber keine Rechtfertigung dafür sein, das Thema zu missbrauchen, um die Linke gezielt zu diskreditieren und mit der Partei des Rassismus auf eine Stufe zu stellen. Mein Leitartikel zum Thema.

Mahlzeit!

Die Grafik zeigt das Logo der Frankfurter RundschauHaben Sie schon Erfahrungen mit Krankenhaus-Essen gemacht? In meiner neuen Kolumne habe ich ein Beispiel, wie das so richtig vergnüglich werden kann.

Die „Mitte“ macht es plump

Die Grafik zeigt das Logo der Frankfurter RundschauAus Berlin kam ein Aufruf gegen Rot-Grün-Rot in der Hauptstadt, unterzeichnet von Promis wie Wolfgang Thierse, Joschka Fischer oder Peter Altmaier, aber auch vom Vositzenden der Jüdischen Gemeinde. Natürlich geht es um Antisemitismus bei der Linkspartei. Der ist in der Tat ein Problem – aber warum aus meiner Sicht so nicht damit umgehen kann, habe ich in meinem Kommentar erläutert.

Einigkeit – und Recht und Freiheit?

Die Grafik zeigt das Logo der Frankfurter RundschauMit dem kapitalistischen System hätten 1989 auch Rechtsstaat und Demokratie endgültig gewonnen, so dachte man damals. Heute feiert der anti-demokratische Autoritarismus Erfolge – und die „demokratische Mitte“ hat daran ihren fatalen Anteil. Mein Leitartikel zum 36. Jahrestag der deutschen Einheit.

Das Versagen der Mitte und der neue Faschismus

In meiner Vortragsreihe „Hebels aktuelle Stunde“ im Frankfurter Club Voltaire habe ich mich mit den Wahlerfolgen der AfD befasst und mir Gedanken über mögliche Ursachen gemacht, gestützt unter anderem auf die Thesen der Philosophin Eva von Redecker. Hier ist das Video und hier zum Nachlesen ein Auszug aus meinem Manuskript.

Nach oben scrollen