der Freitag

Es geht um mehr als Berlin

Die Abbildung zeigt das Logo der Wochenzeitung FreitagIm „Freitag“ habe ich noch einmal versucht, die Notwendigkeit einer rot-grün-roten Alternative zu erläutern. Nicht, weil alles so toll wäre, was eine solche Regierung täte. Sondern weil das Land eine antifaschistische Alternative sowohl zum konservativ-neoliberalen als auch zum rechtsextremen Spektrum dringend braucht. Hier ist mein Leitartikel (€) im „Freitag“.

Schöner regieren ohne Mehrheit

Die Abbildung zeigt das Logo der Wochenzeitung FreitagMinderheitsregierungen gelten in Deutschland allenfalls als Notlösungen, das hat nicht zuletzt der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt gezeigt. Ich meine, wechselnde Mehrheiten könnten eine Chance für die Demokratie sein. Aber bitte ohne AfD. Mein Debattenbeitrag.

Mikro auf für Alice Weidel? Nö.

Die Abbildung zeigt das Logo der Wochenzeitung FreitagAm Sonntag, 23. August will das ZDF ein Sommerinterview mit Alice Weidel senden. Offenbar finden sie dort die AfD-Vorsitzende weniger gefährlich als den Rapper Danger Dan, der nicht in der ZDF-„Anstalt“ auftreten durfte. Ich wollte helfen und habe schon mal eine Presseerklärung formuliert, mit der sich die Absage des Weidel-Interviews begründen ließe. Hier ist sie.

Friedrich Merz: Chronik des Versagens

Erst musste Spahn wegen einer Leihmutterschaftsaffäre gehen, dann platzte die Nachfolge von Verkehrsminister Schnieder. Nun wächst in der CDU die Kritik an Merz‘ Führungsstil. Was ist bei diesem Kanzler noch stabil? Und was heißt das für seine neoliberale Agenda? Mein Kommentar im „Freitag“.

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