Ein schwerer Auftrag für die Linke
Rot-Grün-Rot ist eine Chance, weit über Berlin hinaus. Um sie zu nutzen, muss auch die Linke noch einiges tun. Mein Leitartikel zu den erfolgreichen Sondierungen.
Rot-Grün-Rot ist eine Chance, weit über Berlin hinaus. Um sie zu nutzen, muss auch die Linke noch einiges tun. Mein Leitartikel zu den erfolgreichen Sondierungen.
Wer „heute“ schaut, macht so seine Erfahrungen. Aber so richtig Spaß hat erst, wer zu früh einschaltet: Die Vorabend-Krimis sind von beruhigender Abwechslungslosigkeit. Meine Kolumne zum Thema ist hier.
Im „Freitag“ habe ich noch einmal versucht, die Notwendigkeit einer rot-grün-roten Alternative zu erläutern. Nicht, weil alles so toll wäre, was eine solche Regierung täte. Sondern weil das Land eine antifaschistische Alternative sowohl zum konservativ-neoliberalen als auch zum rechtsextremen Spektrum dringend braucht. Hier ist mein Leitartikel (€) im „Freitag“.
Ja, die Linkspartei „hat ein Antisemitismus-Problem“, wie es immer so pauschal heißt. Dem muss sie sich stellen, konsequent und ohne Tricksereien. Das kann aber keine Rechtfertigung dafür sein, das Thema zu missbrauchen, um die Linke gezielt zu diskreditieren und mit der Partei des Rassismus auf eine Stufe zu stellen. Mein Leitartikel zum Thema.
Haben Sie schon Erfahrungen mit Krankenhaus-Essen gemacht? In meiner neuen Kolumne habe ich ein Beispiel, wie das so richtig vergnüglich werden kann.
Aus Berlin kam ein Aufruf gegen Rot-Grün-Rot in der Hauptstadt, unterzeichnet von Promis wie Wolfgang Thierse, Joschka Fischer oder Peter Altmaier, aber auch vom Vositzenden der Jüdischen Gemeinde. Natürlich geht es um Antisemitismus bei der Linkspartei. Der ist in der Tat ein Problem – aber warum aus meiner Sicht so nicht damit umgehen kann, habe ich in meinem Kommentar erläutert.
Mit dem kapitalistischen System hätten 1989 auch Rechtsstaat und Demokratie endgültig gewonnen, so dachte man damals. Heute feiert der anti-demokratische Autoritarismus Erfolge – und die „demokratische Mitte“ hat daran ihren fatalen Anteil. Mein Leitartikel zum 36. Jahrestag der deutschen Einheit.
Im „Freitag“-Leitartikel (€) habe ich mich mit der Politik der angeblichen Alternativlosigkeit beschäftigt, mit der die CDU/CSU allen Debatten zum Trotz an der sogenannten Reformpolitik festhalten wird. Um sich dann über AfD-Erfolge zu wundern…
Beim Interview die Fragenden anpöbeln? Das macht doch nur die AfD, oder? In meiner neuen Kolumne für die Frankfurter Rundschau äußere ich leise Zweifel.
In meiner Vortragsreihe „Hebels aktuelle Stunde“ im Frankfurter Club Voltaire habe ich mich mit den Wahlerfolgen der AfD befasst und mir Gedanken über mögliche Ursachen gemacht, gestützt unter anderem auf die Thesen der Philosophin Eva von Redecker. Hier ist das Video und hier zum Nachlesen ein Auszug aus meinem Manuskript.