Anfang Mai durfte ich in Erfurt bei der Tagung „Gut informiert? Frieden und Kriege in den Medien“ meine kritischen Anmerkungen zur hiesigen Berichterstattung vorstellen. Meine Perspektive auf das Thema lässt sich kurz so zusammenfassen: Ich teile keineswegs die pauschalen Angriffe, die vor allem aus dem rechten Lager kommen. Ich halte es aber gerade vor diesem Hintergrund für geboten, die Fehler und Auslassungen unserer wichtigsten Medien differenziert anzusprechen. Die Tagung wurde inzwischen in der Zeitschrift der Bonhoeffer-Niemöller-Stiftung dokumentiert, ich denke, die Lektüre lohnt sich. Mein Beitrag steht auf Seite 20.
